KfW-Programme, BAFA-Zuschüsse und klassische Modernisierungskredite – sinnvoll kombiniert statt blind summiert.
Der Förderdschungel ändert sich häufiger als die Heizungsverordnung selbst. Statt Sie durch jedes neue Programm zu schieben, schaue ich mir Ihr Objekt an, frage nach dem Zustand und mache einen Vorschlag, der wirtschaftlich Sinn ergibt.
Manchmal ist das ein klassischer Modernisierungskredit der Hausbank, manchmal eine Kombination aus KfW-261, KfW-358 und Eigenmitteln. Was passt, hängt von Bausubstanz, Energiebilanz und Ihrem Eigenkapital ab.
Stand 2025. Die Programmdetails ändern sich; aktuelle Konditionen besprechen wir im Termin.
Wohngebäude-Kredit für Komplettsanierung zum Effizienzhaus inkl. Tilgungszuschuss bis 45 % – stark, wenn Sie ohnehin eine größere Maßnahme planen.
Heizungstausch mit Tilgungszuschuss-Ergänzung zum BAFA-Zuschuss. Häufig die wirtschaftlichste Option für Wärmepumpe & Co.
Direkter Zuschuss (kein Kredit) für Einzelmaßnahmen – meistens beim Heizungstausch der Hauptbaustein. Vor Beauftragung beantragen.
Häufig ja – für Beträge bis ca. 50.000 € sind klassische Modernisierungskredite oft schneller und einfacher als KfW-Wege. Den Vergleich rechne ich Ihnen durch.
Bei BAFA und KfW grundsätzlich vor Auftragserteilung – sonst entfällt die Förderung. Ein Beratervertrag mit Energieeffizienz-Expert*in zählt als unschädlicher Vorlauf.
Für die Förderprogramme oft Pflicht, in jedem Fall aber sinnvoll: gute Beratung verhindert teure Reihenfolge-Fehler bei Hülle und Anlagentechnik.